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Kollektiv

Über Imaginary Company

Die Performancegruppe imaginary company (Hain / Kapsner / Mahlow / Romanowski / Schneidereit) bildete sich im Rahmen der Residenz next generation workspace 2017/18 am Mousonturm Frankfurt. Die vier jungen Künstler*innen bringen verschiedene Theaterhintergründe mit: Von emanzipatorischen Performances und Diskurstheater über multimediale Installationen und Hörspiele bis hin zu Erzähltheater für junges Publikum. Sie fanden aufgrund einer gemeinsamen Fragestellung zusammen: Wie lässt sich anspruchsvolles politisches Theater für Kinder und Jugendliche realisieren, das diese als Zuschauer*innen und Spieler*innen ernst nimmt und dennoch empathisch bleibt? Die resultierenden Arbeiten begreifen sich nicht als Theater nur für junges Publikum, sondern als Theater für alle.

Das Team

Vorname, Nachname

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Ossian Hain schloss 2017 sein Magisterstudium der Theater- Film und Medienwissenschaften an der Uni Frankfurt am Main ab. Seit 2010 ist er freier Autor, Dramaturg, Theaterpädagoge und Performer. Die Jugendproduktion TESTOSTERON (TheaterGrueneSosse, Koautor/Performer) wurde er zum Theatertreffen der Jugend 2011 als eine von sechs herausragenden Stücken deutschlandweit eingeladen. 2013-2018 war Ossian Hain Autor und Mitherausgeber der Literaturzeitschrift OTIUM und produzierte in diesem Zusammenhang mehrere literarische Performances unter anderem am studioNAXOS. Seit 2017 arbeitet Ossian Hain in der kollektiven Leitung des TheaterGrueneSosse Frankfurt mit und realisierte dort als Dramaturg und Performer mehrere Projekte, unter anderem in Zusammenarbeit mit Leandro Kees die Lecture Performance „Sex, Drugs, Ethik, Geschichte und Rock’n’Roll“ (TheaterGrueneSosse 2018, Dramaturg). Er nahm an der Residenz next generation workspace des internationalen Festivals Starke Stücke am Mousonturm Frankfurt teil und entwickelte mit der Gruppe Hain/Kapsner/Mahlow/Romanowski 2019 das Performanceformat „Schulausflug“ am Mousonturm Frankfurt. Produktionen, in denen er mitwirkte, wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem dreimal mit dem KARFUNKEL – Kinder- und Jugendtheaterpreis der Stadt Frankfurt, zuletzt 2020 für die Performance “Struwwelpeter – lustige Geschichten und drollige Bilder” (TheaterGrueneSosse, Ko-Autor, Performer). Für die Autorschaft eines Stücks unter dem Arbeitstitel „Die Katze auf der Matte im Weltraum“ erhielt er 2020 ein Autorenstipendium durch Nah dran! des Kinder- und Jugendtheaterzentrums Deutschland.

Vorname, Nachname

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